Kapitalmarkt
DZ Hyp platziert Grünen Jumbo-Pfandbrief
Hamburg | 03.06.2026 | DZ Hyp AG

Die DZ Hyp hat einen Grünen Jumbo-Pfandbrief erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Die Transaktion unterstreicht die hohe Nachfrage nach nachhaltigen Anleihen und die starke Position der Bank im Kapitalmarkt.

  • Grüner Hypothekenpfandbrief mit einer Laufzeit von 10 Jahren
  • Volumen in Höhe von 1 Milliarde Euro
  • Kupon beträgt 3,25 Prozent

Die DZ Hyp hat einen Grünen Jumbo-Pfandbrief erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Die Transaktion unterstreicht die hohe Nachfrage nach nachhaltigen Anleihen und die starke Position der Bank im Kapitalmarkt.

Die DZ Hyp hat am Dienstag, den 2. Juni 2026, einen Grünen Pfandbrief aus der Hypothekendeckung mit einem Volumen von 1 Milliarde Euro sehr erfolgreich am Kapitalmarkt platziert. Die Benchmark-Anleihe hat eine Laufzeit bis zum 30. Mai 2036 und trägt einen Kupon von 3,25 Prozent. Begleitet wurde die Transaktion von einem Konsortium aus Bank of Montreal, Barclays, Commerzbank, DZ Bank, ING, Nordea und NORD/LB.

Hohe Nachfrage und dynamisches Orderbuch

Nach einer Ankündigung am Vortag wurde das Orderbuch am Dienstagmorgen mit einem Spread von Mid-Swap plus 36 Basispunkten gegenüber dem 6-Monats-Euribor eröffnet und zeigte unmittelbar eine hohe Dynamik. Basierend auf einem zuteilbaren Orderbuchvolumen von 3,4 Milliarden Euro aus 130 Orders wurde der finale Spread bei Mid-Swap plus 30 Basispunkten fixiert.

Breite internationale Investorenbasis

Mit 53,7 Prozent entfiel der größte Anteil des zugeteilten Ordervolumens auf Investoren aus Deutschland. Es folgten Investoren aus Südeuropa mit 11,1 Prozent und aus Dänemark, Finnland und Norwegen mit 9,4 Prozent. Anleger aus Großbritannien und Irland mit 7,1 Prozent, aus Österreich und der Schweiz mit 6,4 Prozent und aus Belgien, den Niederlanden und Luxemburg mit 6,1 Prozent zeigten nahezu gleich hohes Interesse. 6,2 Prozent der Nachfrage stammten aus weiteren Regionen.

Diversifizierte Investorenstruktur

Bei den Investorengruppen stellten Banken mit 54,0 Prozent die größte Käufergruppe dar, gefolgt von Asset Managern und Fonds mit 21,3 Prozent, Zentralbanken und öffentlichen Institutionen mit 17,3 Prozent, Versicherungen und Pensionskassen mit 6,0 Prozent sowie sonstigen Investoren mit 1,4 Prozent.

 

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