Papierberge beim Immobilienkauf, Medienbrüche zwischen Bank, Notar und Grundbuch – ist das noch zeitgemäß?
In der neuen Folge von „Recht verständlich“ geht es um die digitale Beurkundung. Juristin @Ruth Stefanie Breuer vom @BVR erklärt im Gespräch mit Host @Ares Abasi, was heute schon digital läuft, wo das Recht bremst und warum das Jahr 2026 für Banken ein Wendepunkt werden kann.
Es geht um elektronische Urkunden, qualifizierte Signaturen, das Datenbank-Grundbuch und um eine nüchterne Bestandsaufnahme: Der Zivilprozess steht digital eher noch am Anfang. Gleichzeitig zeigt das Gespräch, wo echte Entlastung möglich wird – für Notariate, Gerichte und Kreditinstitute.
Ruth Stefanie Breuer ist Rechtsanwältin und Referentin in der Abteilung Allgemeines Recht.
Zitat des Tages
„Die gute Nachricht lautet: Die Ereignisse der vergangenen Jahre zeigen, dass sich die genossenschaftliche Idee in Krisensituationen bewährt. Lasten, die eine einzelne kleine Bank nicht tragen kann, schultert die Gemeinschaft. Die Genossen sollten aber nicht vergessen, dass man eine Solidargemeinschaft auf Dauer nicht überfordern darf.“
Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite unverzichtbar sind, Cookies, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken genutzt werden sowie Cookies, die durch Inhalte von Drittanbietern gesetzt werden (Twitter). Sie können jederzeit in den Datenschutzhinweisen der Verarbeitung und Nutzung von Cookies widersprechen oder diese anpassen.
Weitere Informationen